- Die Lernenden sind bei fribap unter Vertrag; weniger Risiko für den Betrieb.
- Zwischen fribap und dem ausbildenden Partnerbetrieb wird eine Vereinbarung über 12 Monate abgeschlossen. Diese wird in der Regel um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Lehre verlängert.
- Die gesamte Administration läuft über fribap. Dies ergibt eine zeitliche und personelle Entlastung für den ausbildenden Partnerbetrieb.
- fribap kümmert sich zusätzlich um alles, was nicht direkt mit der praktischen Ausbildung zu tun hat (Kontakte zu Behörden, Schulen, Eltern; Hausaufgabenhilfe; Stützkurse bei Bedarf etc.)
- Ein Betrieb kann Lehrlinge ausbilden, ohne zwingend einen eigenen Lehrmeister zu stellen. Ebenso ist ein Engagement während eines Teils der Ausbildung möglich, z.B. für ein Lehrjahr. Details sind je nach Beruf verschieden.
- Es werden Ausbildungsziele pro Semester festgelegt, welche überprüft werden und über den Ausbildungsstand der Lernenden Auskunft geben.
- Die Lernenden besuchen 3 bis 5-mal an einem Halbtag ein Coaching, bei welchem sie in Arbeits- und Lernmethodik sowie in Sozial- und Selbstkompetenzen ausgebildet werden. Der Ausbildungsbetrieb wird dadurch entlastet.
- Das soziale Engagement in der Berufsausbildung verhilft zu Prestigegewinn.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. Januar 2010 um 15:21 Uhr |